Tauchsafaris in Thailand

Wer von Tauchsafari in Thailand spricht, meint meistens Tauchsafaris zu den Similan Inseln. Tauch- und Schnorchelsafaris von Khao Lak zu den Similan Inseln bieten das beste Schnorchel- und Taucherlebnis in Thailand und sind einfach das Original.

Tauchsafari in Thailand

Die Varianten – Tauchplatform vs. Liveaboard

Tauchsafaries zu den Similan Inseln kann man heutzutage zwischen einer und fünf Nächten buchen. Dabei gibt es folgenden großen Unterschied:

Tauchplatformen:
sind Boote die eine ganze Saison draussen bei den Inseln bleiben und allen Nachschub und Taucher per Speedboot vom und zum Festland transferieren.
Der Hauptvorteil ist die zeitliche Flexibilität für die Kunden – es kann jeden Tag gestartet werden und man kann bleiben so kurz oder solange man will.
Dem stehen ein paar Nachteile gegenüber, z.B. werden diese Tauchplatformen auch für die Tagestrips der jeweiligen Anbieter genutzt und so ist Tagsüber einiges los auf diesen Booten, da kann es schonmal eng und stressig werden. Ausserdem müssen diese Boote fast jeden Tag in der Erreichbarkeit ihrer Speedboote bleiben, um Nachschub und Kunden transferieren zu können, was bedeutet, dass einige der besten Tauchplätze nicht angefahren werden können.

Das klassische Liveaboard:
läuft dagegen wie eine entspannte Kreuzfahrt im kleinen Rahmen ab. Alle Kunden und Mitarbeiter gehen gleichzeitig auf das Boot und verbringen die nächsten drei bis fünf Tage miteinander, was natürlich auf rein menschlicher Ebene viel angenehmer für alle ist.
Solange der persönliche Zeitplan dies zulässt empfehlen wir diese Variante, vor allem da kaum preisliche Unterschiede zwischen Tauchplatformen und normalen Liveaboards der gleichen Preiskategorie existieren.

Taucher und Liveaboard

Die Route und das Leben an Board

Wer sich für die klassische vier Tages Tauchsafari Variante in Thailand entscheidet, hat meistens einige der erinnerungswürdigsten Tage seines Lebens vor sich. Gestartet wird Spätnachmittags oder Abends mit dem Transfer zum Boot, einem ausführlichen Briefing, Abendessen und der Möglichkeit sich Kennenzulernen. Danach verlässt das Boot den Hafen und nimmt Kurs auf die Similan Inseln – für Viele, und das gilt mitunter auch für die Diveguides, ist die erste Nacht an Board zugegeben nicht jene in der am besten geschlafen wird aber das wird sich ändern. Am ersten Morgen wird pünktlich um 6:00 mitten im Paradies aufgewacht und nach dem ersten Frühstück gibt es das ausführliche Tauchbriefing. Für den ersten Tauchgang wird meist der einfachste Tauchplatz gewählt um einen angenehmen Einstieg in die Tauchsafari zu finden. Dieser wird mit einem zweiten ausführlichen Frühstück und einem anschliessenden Besuch zu einem traumhaften Strand gekrönt.

Ab dem zweiten, dritten Tauchgang, und den direkt anschliessenden Mahlzeiten, ist man dann so langsam ‚drin‘ in der Routine und die zweite Nacht schläft jeder garantiert wie ein Murmeltier. Die ersten Tauchgänge des zweiten Tages werden auch von Anfängern schon routinierter angegegangen, daher stehen hier die etwas anspruchsvolleren Divesites wie Elephant Head Rock und North Point auf dem Plan. Zum Mittagessen verlässt das Boot die Similan Inseln und nimmt Kurs auf Koh Bon wo oft Große Mantarochen angetroffen werden können. Das ist der Zeitpunkt an dem auch Tauchsafari erprobte Zeitgenossen mit Spannung erfüllt werden, denn selbst wenn sich keine Mantas auf Koh Bon zeigen, werden die Tauchgänge von nun an interessanter und Abwechslungsreicher. Direkt nach Koh Bon geht es weiter 12 Km nördlich nach Koh Tachai, wo riesige Fischschwärme und intakte Korallengärten auf die Gäste warten. Koh Tachai ist für uns „Einheimische“ der absolute Höhepunkt und rangiert noch vor Richelieu Rock, da es der größte intakte Tauchplatz der Gegend ist und auch hier manchmal Mantas und Walhaie anzutreffen sind. Wegen der Strömungen ist es auch der anspruchsvollste Tauchplatz der Tour, wer Koh Tachai gemeistert hat, darf sich auf den sagenumwobenen Richelieu Rock als Belohnung freuen. Obwohl ein „ozeanischer“ Tauchplatz, also ohne Schutz einer Insel, bietet Richelieu Rock unter Wasser perfekten Schutz vor jeder Strömung – man muss nur schnell genug hinunter kommen, dabei Hilft aber eine Leine. Richelieu Rock ist kürzlich von verschiedenen Medien, darunter auch der SPIEGEL, wieder unter die TOP-10 Tauchplätze der Erde aufgenommen worden. Wir, die wir ihn jede Woche betauchen, können dagegen nicht so wirklich Einspruch erheben, daher wird meist ein kompletter Tag dort verbracht, der Fels ist gut für mindestens zwei Tauchgänge und ein Sonnenuntergangstauchgang sollte auf jedenfall gemacht werden!

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An Tag Vier wird morgens meist nochmal bei Koh Bon vorbeigeschaut, ob grade eben noch Haie und Mantas in der Gegend sind und der letzte Tauchgang findet am Boonsung Wrack, fünf Kilometer vor der Festlandsküste statt. Dieser 1973 gesunkene Zinnminenbagger ist heute eine überfüllte Kinderstube für Fische aller Art und oft macht es gar nichts, dass die Sichtweite dort unterhalb von zehn Metern ist, man könnte vor lauter Fisch eh nicht weiter sehen. Somit ist das spannende und abwechslungsreiche Programm komplett und die meisten Gäste verlassen das Boot beeindruckt, glücklich und mit einigen neuen Freunden.

Verfügbarkeit und Buchung:

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  • Das Angebot an Tauchsafari-Booten in Khao Lak ist sehr groß. Gerne helfen wir ihnen das für sie passende Boot zu finden. Auf Anfrage können wir ihnen für ihre Tour auch erfahrene Deutschsprachige Tauch- & Schnorchelführer stellen. Senden sie uns eine email und wir geben ihnen einen Überblick über die für ihren Zeitraum verfügbaren Touren und Boote.

    Anne

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